Zusaetzlich habe ich die Rolle der symbiotischen Stickstoffixierung innerhalb des Stickstoffzyklus der alpinen Tundra, seinen Einfluss auf die Struktur der Pflanzengemeinschaften sowie die Umweltfaktoren, die diese symbiotische Stickstoffixierung bedingen, untersucht. Ein weiterer Forschungsansatz, dem meine Arbeitsgruppe neuerdings nachgeht, widmet sich der typischerweise nicht erwarteten Existenz von Stickstoff-Fixierern in einer gestressten, phosphat-co-limitierten Umwelt. Eine moegliche Antwort in diesem Puzzle ist eine Drei-Wege-Symbiose zwischen Kleepflanzen, den stickstoffixierenden Bakterien und der Mycorrhizae. In den naechsten Jahren wollen wir verschiedenen Fragestellungen zu dieser Hypothese anhand von Feld- und growth-chamber-Experimenten nachgehen.
Aktuelle themenbezogene Publikationen:
Theodose, T.A., Jaeger, C.H., Bowman, W.D., and Schardt, J.C*. 1995.
Uptake and allocation of 15N by alpine tundra plants: Implications for
the role of competition in community structure in a stressful
environment. in press, Oikos
Bowman, W.D., T.A. Theodose, and M.C. Fisk. 1995. Physiological and production responses of plant growth forms to increases in limiting resources in alpine tundra: Implications for differential community response to environmental change. Oecologia 101: 217-227
Bowman, W.D., Theodose T.A., Schardt J. C., and Conant R.T. 1993. Constraints of nutrient availability on primary production in two alpine communities. Ecology 74: 2085-2098.
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